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Gesundheit und Wellness

Yoga vs. Pilates

Wesentliche Unterschiede

Sowohl Yoga als auch Pilates fördern Beweglichkeit und Entspannung.

Geschmeidige Muskeln, erhöhte Flexibilität, Stressabbau und eine starke Körpermitte: Yoga und Pilates bestechen durch diese gesundheitlichen Vorteile. Auch die langsamen und kontrollierten Atemübungen haben die beiden Sportarten gemeinsam. Dennoch sind Yoga und Pilates zwei vollkommen unterschiedliche Trainings. Yoga gibt es bereits seit dem antiken Indien und folgt dem Ziel Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Mittels Yoga-Stellungen, auch Asanas genannt, und kombinierten Atemübungen soll der Fokus auf sich selbst gerichtet werden. Ethische Grundsätze und persönliche Erfahrungen sollen helfen, mehr Ruhe in den Alltag zu bringen. Pilates ist deutlich „jünger“ und auf den deutschen Anatom Joseph Pilates zurückzuführen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte er diese Methode, um den Körper systematisch zu stärken, zu dehnen und ins Gleichgewicht zu bringen. Pilatestraining setzt den Fokus auf Körperkontrolle und Muskelstraffung, wobei der Schwerpunkt auf der Körpermitte und Haltung liegt.

So eine Struktur muss nicht gleich perfekt sein, aber ausbaufähig. Fotos: Pixabay
So eine Struktur muss nicht gleich perfekt sein, aber ausbaufähig. Fotos: Pixabay

Der wesentliche Unterschied zwischen Yoga und Pilates besteht darin, dass Pilates speziell entwickelte Trainingsgeräte nutzt. Hiermit wird der Körper speziell gefordert und bedarfsgerecht unterstützt. Bei beiden Sportarten werden Muskulaturen angesprochen, die bei anderen Sportarten nahezu gar nicht gefordert werden. Pilates hält sehr zielgerichtete Übungen bereit, die mithilfe der richtigen Ausführung erstaunliche Ergebnisse erzielen. Um geistig im Hier und Jetzt zu verweilen, eignet sich der Großteil der Yoga-Stellungen. Weil sie höchste Konzentration erfordern, lenkt man seinen Fokus sowie seine Atmung nach innen. lps/AM.
   

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