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Gesundheit und Wellness

Aktiv zur Rückengesundheit beitragen

Ausreichend Bewegung ist der beste Rückenschutz

Jede Form von Bewegung stärkt den Rücken. Foto: Pixabay/Franz W.

Während die Menschen in früheren Zeiten häufig kilometerweit liefen und sogar Strecken über zwanzig bis dreißig Kilometer zurücklegten, ist heutzutage der durchschnittliche Deutsche verhältnismäßig wenig zu Fuß unterwegs. Dabei hat die evolutionäre Entwicklung den Menschen zu einem Läufer gemacht, der menschliche Organismus ist für die Bewegung ausgelegt. Jede Form von Bewegung stärkt die Muskulatur und tut somit auch dem Rücken gut.

Wenn es sich einrichten lässt, könnte man einen Teil des Arbeitsweges bei schönem Wetter zu Fuß bestreiten. Vielleicht ist es möglich, an einigen Tagen der Woche mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Des Weiteren könnte man sich nach der Arbeit mit dem Partner oder einem Freund verabreden, um gemeinsam einen Sportkurs zu besuchen. Rückenstärkende, sportliche Aktivitäten sind zum Beispiel Aqua-Fitness, Pilates oder Yoga. Wer im Berufsalltag schwere Last heben muss, dem hilft womöglich ein gezieltes Krafttraining im Fitnessstudio, damit die geforderten Muskelgruppen gestärkt werden.

Professionelle Trainer zeigen, wie man beim Trainieren, aber auch im Alltag beim Heben, Sitzen oder Stehen eine rückenfreundliche Haltung einnimmt. Im Rahmen der Rückenschule 2.0 setzen zertifizierte Bewegungsexperten auf die Aktivierung der körperlichen und psychischen Ressourcen. Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit stehen als Trainingsziele ebenso im Mittelpunkt des Programms wie Stressbewältigung, Entspannungsfähigkeit sowie die Förderung der seelischen Widerstandskraft. Online oder vor Ort werden Kurse angeboten, die zum Mitmachen einladen. Gemeinsam macht man sich für einen gesunden Rücken stark, damit Hape Kerkelings alias Horst Schlämmers berühmter Satz »Isch hab Rücken« aus persönlicher Sicht endlich der Vergangenheit angehören kann.
  

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