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Wohnen & Garten

Professionelle Schließstandards anlegen

Besser vorher absichern, als nachher den Schaden tragen

Entgegen landläufiger Annahmen brechen Diebe nicht nur in die Häuser Wohlhabender ein. Fotos: Pixabay

Jeder Einbruch ist ein Eingriff in die Privatsphäre eines Menschen. Man fühlt sich wehrlos, weil fremde Personen einen Zugriff auf die persönlichen Sachen hatten und vielleicht sogar im Haus waren, während man selbst geschlafen hat. Nicht wenige Menschen ziehen im Anschluss an einen Wohnungseinbruch um, weil sie sich in diesem Heim nicht mehr sicher fühlen. Nachts erwachen viele schweißgebadet, da sie die Traumatisierung nicht mehr verdrängen können.

   

    

Doch wer beschäftigt sich vorab gedanklich gern mit dem Katastrophenfall? Man kann sich einfach nicht vorstellen, dass ein Einbruch ausgerechnet die eigene Wohnung oder das eigene Haus betreffen könnte. Deshalb neigen viele Menschen dazu, die Überlegungen bezüglich der Sicherheitstechnik auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Gerade wenn man in einer Mietwohnung lebt, fühlt man sich oft weniger verantwortlich für deren Absicherung und schiebt die unangenehme Vorstellung eines Einbruchs beiseite. Einige professionelle Schlüsseldienste und Experten für Sicherheitstechnik bieten mittlerweile Rundum-Beratungspakete inklusive einer Begutachtung vor Ort an. Auf die Art kann man das Absichern der eigenen vier Wände getrost dem Fachmann überlassen.

So lässt sich im Gespräch mit einem Sicherheitstechniker prüfen, inwiefern Schließ- und Alarmanlagen, Glasbruchoder Bewegungsmelder oder gar Videoüberwachungen Sinn machen. lps/Jv.
   

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