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Auto & Mobilität

Mit dem Auto in die Ferien

Ein gründlicher Fahrzeugcheck schützt vor lästigen Pannen

Mit dem eigenen Auto in den Urlaub starten: Dieser Trend dürfte sich auch 2021 fortsetzen. Ein gründlicher Fahrzeugcheck vor Abfahrt schützt vor Pannen. Foto: djd-k/Robert Bosch

Flexibel reisen, sich die Zeit frei einteilen, von einem Ziel zum nächsten wechseln: Urlaub auf vier Rädern ist beliebter denn je. Zwei von drei Reisenden (63 Prozent) haben laut ADAC-Statistik im vergangenen Jahr das eigene Auto für den Weg in die Ferien genutzt. Das ist deutlich mehr als im langfristigen Durchschnitt. Auch 2021 dürfte sich diese Entwicklung fortsetzen. Allerdings ist die Vorfreude auf die schönsten Wochen des Jahres schnell dahin, wenn unterwegs eine Panne die Weiterfahrt stoppt. Mit einem Fahrzeugcheck vor längeren Strecken lässt sich vorsorgen. Viele Werkstätten vor Ort bieten einen kurzen Boxenstopp vor den Ferien zum Paketpreis an.

Rechtzeitig für frische Energie sorgen

Unangefochtener Spitzenreiter in der Pannenstatistik, und das seit Jahren, ist die Fahrzeugbatterie. Wenn bei der Fahrt in den Urlaub weitere Verbraucher angeschlossen werden wie ein Navigerät oder die Spielekonsole der Kids, kann es dem Energiespeicher zu viel werden – es kommt zur Tiefenentladung. „Obwohl die Batterie eine so große Rolle bei Defekten spielt, machen sich die wenigsten Autofahrer Gedanken über den Zustand des Akkus“, sagt der Bosch-Experte Martin Körner. Ein vorbeugender Check in der Fachwerkstatt bringt Mängel an den Tag, sodass schnell vor Reisestart noch ein Austausch möglich ist. Das gilt auch für die immer beliebteren Wohnwagen und Wohnmobile: Da sie oft über viele Wochen des Jahres stillstehen, sind ein Werkstattaufenthalt und ein Batteriecheck vor der Urlaubstour besonders empfehlenswert. Viele Fachwerkstätten bieten spezielle Services für die rollenden Ferienwohnungen an. Denn Komponenten wie die Photovoltaik-Anlage auf dem Fahrzeugdach, Standheizung oder Gaskocher stellen hohe Anforderungen an die Elektrik und Elektronik.

Dicker Luft im Auto vorbeugen

Zusätzliche Sicherheit auf langen Strecken gibt ein Ladegerät. So sind beispielsweise die Batterielader C3 oder C7 von Bosch universell für alle gängigen Batterien nutzbar und nehmen mit ihren kompakten Maßen wenig Platz im Kofferraum in Anspruch. Auch für Versorgungsbatterien in Wohnwagen oder Booten lassen sie sich verwenden. Doch nicht nur der Akku ist auf langen Strecken gefordert. Ebenso sinnvoll ist ein Check von Bremsen, Reifen, Motoröl, Wischerblättern sowie der Klimaanlage. Wann wurde zuletzt der Filter gewechselt? Schließlich trägt ein gesundes Klima zur besseren Konzentration am Steuer bei. Werkstattprofis empfehlen daher, den Innenraumfilter einmal im Jahr oder alle 15.000 Kilometer zu wechseln. Für gute Sicht sorgen schließlich noch frische Wischerblätter sowie eine intakte Beleuchtung. (djd-k).
   

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