Anzeige/Sonderveröffentlichung
Auto & Mobilität

Fahrzeugwert sichern

Inspektionsintervalle nicht überziehen

Foto: Pexels

Autohaus Busch GmbH

Wer gut schmiert, der gut fährt, heißt das Sprichwort. Bei Fahrzeugen ist es die regelmäßige Inspektion, die für zuverlässiges Fortkommen sorgt. Um Schäden am Automobil oder Motorrad vorzubeugen, müssen in regelmäßigen Abständen Kontrollen durchgeführt und Verschleißteile erneuert werden. Wann für das Auto eine Inspektion und zum Beispiel ein Ölwechsel anstehen, verrät bei modernen Modellen die Service-Anzeige – und zwar lange bevor die Wartung ansteht. So hat man genügend Zeit, sich einen Termin in der Werkstatt zu organisieren. Dabei sollte man darauf achten, diese Intervalle nicht zu überschreiten. Sollte nämlich ein Schaden auftreten und der jüngste Service wurde versäumt, übernimmt der Hersteller selten die Kosten für die Reparatur. Und das muss er auch nicht zwingend, schließlich hat der Autofahrer keinen Rechtsanspruch auf die freiwillige Garantie. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer kleinen und einer großen Inspektion. Bei der kleinen Inspektion, die je nach Hersteller auch anders benannt werden kann, werden meist nur ein Ölwechsel sowie Prüfungen von Scheibenwaschanlage, Luftfilter oder Bremsen durchgeführt. Die große Inspektion, deren Fälligkeit je nach Modell alle zwei Jahre oder zwischen 15.000 und 40.000 Kilometer ansteht, ist deutlich umfangreicher. Unter anderem werden Motor und Abgassystem, das Getriebe, die Achsen sowie die Karosserie, Elektrik, die Räder/Reifen und das Bremssystem geprüft. Natürlich dauert so eine umfangreiche Inspektion ein paar Stunden. Manche Werkstätten bieten einen Leihwagenservice an.

Oft wird bei älteren Fahrzeugen an den Inspektionen gespart. Das kann sich gerade bei betagten Automobilen und Motorrädern rächen. Der regelmäßige Wechsel von Motoröl und Bremsflüssigkeit, die Kontrolle der Bremsbeläge und -leitungen sowie der Check mit einem Diagnosesystem können helfen, teure Reparaturen zu vermeiden. lps/Aw.