Bei einem lauen Winter sollte die Erde im Frühjahr per Hand aufgelockert werden. Es empfiehlt sich, die Erde mit Kompost zu düngen, damit die Pflanzen ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Gleichzeitig werden diese mit Kompost nicht überversorgt, was bei der Verwendung von Dünger vorkommen kann.
Stauden, die im Sommer und Herbst blühen, sollten im Frühling eingepflanzt werden. Pflanzen, deren Blütezeit im Winter ist, werden idealerweise zum Beginn der Gartensaison zurückgeschnitten. Dies beeinflusst die Blüte der Pflanzen positiv. Einige Winterblüher, wie beispielsweise der Winter-Jasmin, benötigen lediglich nach zwei bis drei Jahren einen Rückschnitt.
Winterpflanzen wie die Christrose und der Glücksklee lassen sich im Frühjahr ebenfalls in den Garten pflanzen. Damit der Temperaturwechsel keinen negativen Einfluss hat, sollten sie vorerst an einen kühlen Ort gestellt werden, bevor man sie auspflanzt. Kübelpflanzen, die über den Winter im Haus gelagert wurden, benötigen ebenfalls Zeit für die Umgewöhnung.
Ein Platz am Fenster oder in einem Wintergarten eignen sich dafür ideal. lps/Jm..