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Wohnen & Garten

Modernes Heizsystem

Die Luft/Wasser-Wärmepumpen arbeiten dank moderner Schall- und Schwingungsdämpfung besonders leise, sodass Nachbarn und Bewohner nicht gestört werden.   Foto: Kermi GmbH/akz-o

Der Umstieg auf eine Wärmepumpe ist für viele Hausbesitzer ein wichtiger Schritt in Richtung Klimaschutz und individueller Unabhängigkeit von Gas und Öl. Doch wie gelingt die Nachrüstung? 

Die gute Nachricht vorweg: Eine effiziente Wärmepumpe lässt sich auch im Altbau effizient und wirtschaftlich betreiben, wenn ein paar Rahmenbedingungen erfüllt sind. 

Grundsätzlich spielt zunächst eine gute Wärmedämmung eine zentrale Rolle: Sie hilft Wärmeverluste zu minimieren und den Heizbedarf zu senken. Unter diesen Voraussetzungen kann eine Wärmepumpe besonders effizient arbeiten. Bei vielen Altbauten empfiehlt sich deshalb vor der Nachrüstung eine energetische Sanierung. 

Wärmepumpen arbeiten mit niedrigeren Vorlauftemperaturen als Öl- und Gasheizungen. Technisch überholte Radiatoren können ohne große Umbaumaßnahmen durch den passenden Wärmepumpenheizkörper ersetzt werden. Optisch kann der Wärmepumpenheizkörper in drei modernen Frontvarianten und verschiedenen Farben gewählt werden. 

Für Bestandsgebäude ist die Luft/Wasser-Wärmepumpe die meistgenutzte Wärmepumpe, da sie sich vergleichsweise einfach und platzsparend nachrüsten lässt. Mit drei Leistungsgrößen und der Möglichkeit zur Kaskadenschaltung bietet die neueste Luft/ Wasser-Wärmepumpen Generation hier das passende Modell für unterschiedlichste Anforderungen im Ein- und Mehrfamilienhaus, besonders auch für die Renovierung. Aufgestellt werden die Wärmepumpen im Außenbereich. Dank effektiver Schall- und Schwingungsdämpfung arbeiten sie dort besonders leise und entwickeln kaum mehr Geräuschemission als im Wind raschelndes Laub, sodass Nachbarn nicht gestört werden.



(spp-o)

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